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Info Teulada Moraira - Immobilien, Ferienhäuser, Strand, Altstadt, Touristik
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"COVA
DE L'AIGUA": |
| Strecke: |
1,6
km |
Zeit: |
1
h 10 min. |
| Schwierigkeit: |
leicht |
Höhe: |
330
m |
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| Merkmale:
Der kürzeste der Wege, die alle nicht sehr lang sind.
Sehr interessant wegen der herrlichen Aussicht über den südlichen
Teil von Dénia (Lloma del Castanyar, Rotes) und dessen Umgebung.
Bei der Cova de l´Aigua (Wasserhöhle) befindet sich eine
römische Inschrift. |
| Empfehlungen:
Es ist empfehlenswert eine Taschenlampe mitzunehmen, das Innere der
Cova de l´Aigua befindet sich in seinem natürlichen Zustand
und ist daher nicht beleuchtet. |
Die
römische Inschrift: Wenige
Meter links vom Eingang an einem Felsüberhang und daher relativ
vor Regen geschützt, ist eine in den Fels getriebene römische
Inschrift erhalten. Per Text belegt das Vorhandensein eines Militärpostens
zur Überwachung der Küste. Um 238 n. Chr. führt Lucius
Alfius Donatus diese Inschrift aus, die auf die Anwesenheit eines
"Vexilatiums" der VII Legion Gemina hinweist, das einem
möglichen militärischen Angriff der Gegner des Kaisers Maximinus
zuvorkommen sollte.
(Quelle: Naturpark Montg-. Multidisziplinäre
Siudie. Agencia del Medi Ambie t, Generalitat Valenciana). |
| "COVA
DE L'AIGUA":
Ein paar Stufen führen uns zum Eingang
der Cova de l'Aigua. Innen folgen wir dem schmalen Weg an der linken
Seite, bis wir zu dem Wasservorkommen auf dem Grund der Höhle kommen.
Die Höhle besteht aus 3 Räumen mit jeweils einem Sammelbecken. (Zugänglich
ist nur der erste Raum der Höhle).
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| FUNDE
IN DER "COVA DE L'AIGUA": Aus
vorrömischer und klassischer Zeit:
Zahlreiche
Funde gewöhnlicher und römischer Keramik, unter denen
besonders die Leuchterfragmente (4. - 5. Jh.), die die Nutzung der
Cova de l'Aigua als Kultstätte zur Darbietung von Lebensmitteln
und Flüssigkeiten als Opfergaben nahe legen, sowie Lampen,
die zum religiösen Kult der Zeit gehörten, bemerkenswert
sind.
Aus
arabischer Zeit:
Fragmente von Bechern zur Aufnahme von Flüssigkeiten, die beweisen,
dass die Höhle auch weiterhin genutzt wurde. (In arabischer
Zeit erhält der Montgó den Namen "Caon".)
16.-18.
Jh.:
Das Innere der Höhle wird als Regenwasserauffangbehälter
hergerichtet und lange Röhren versorgen einen Teil des Berghangs
der Sierra del Montgo mit Wasser, Überreste der Tonröhren
sind noch erhalten.
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